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Thomas Jacob
- Webautor
Internetprojekte & Informationsdesign
Forschung und praktische Anwendungen
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Informationsdesign
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Eine der bewährtesten Methoden Informationen darzustellen ist Das Buch: Text
und Bilder können hier auf altbewährte Art abgerufen werden ...
Dazu kommt natürlich noch das besondere Ambiente beim lesen - hier kann es
zur puren Entspannung werden ...
Doch mit dem Internet hat sich das Informationsverhalten geändert - und das
neue Medium hat seine eigenen Gesetze:
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Notizen
1.
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Notizen
3.
Wahrnehmungsfähigkeiten
"Das Buch und die Printmedien sind zu Ende erfunden", sagt man und fragt sich,
ob das bei den neuen Medien der Internetwelten ebenso der Fall ist. Diese
Frage ist natürlich rein rhetorisch gestellt, denn jeder weiß, bei den
Screenmedien ist noch alles im Fluss (und manches ist sicher schon den Bach runter
gegangen). Damit meine ich die Erwartungen, in welche uns die neue Medienwelt
versetzt hatte, ohne sie zu erfüllen.
Die Problematik beginnt bereits mit der
simplen Tatsache, dass du den Monitor deines Computers nicht in die Hand
nehmen und darin blättern kannst - damit ist das zweidimensionale Screenmedium
weiter weg, von unserer Wahrnehmungsfähigkeit, und buchstäblich schwerer zu
"begreifen". Damit will ich sagen: die Information am Computer kostet im
Verglich zum Druck mehr Aufmerksamkeit - mehr Energie (vielleicht auch nur
mehr gefühlte Energie), die daraufhin das Verlangen verursacht, möglichst
schnell die wesentlichen Information aufzuspüren. Wir bewegen uns stets als
ruhelos Suchende durch das interaktive Netz.
Jeder wird mir recht geben, dass es unmöglich ist, einen Roman oder selbst
leichte Prosa am Computermonitor zu lesen und zu genießen - und so hat sich
aus den oben geschilderten Tatsachen mittlerweile von allein die interaktive
Medienvielfalt auf wenige "Literaturgattungen" beschränkt - die da vielleicht
elektronischen Sachbüchern, Informationsbroschüren, Firmenpräsentationen,
Werbe- und Verkaufskatalogen gleichkäme - mehr nicht --- aber eben auch nicht
weniger.
Der Autor, also ein Jemand, der sich seinen Mitmenschen schreibend mitteilen
will, kann dies auf die herkömmliche Art tun, oder er wählt das neue Medium.
Neben den oben geschilderten Nachteilen locken hier natürlich auch Vorteile:
niedrige Kosten für das Veröffentlichen und oftmals nebenbei noch
Werbeeinahmen von Affiliate-Programmen.
Auch die Chance ohne Zeitverzug ein breites Publikum zu erreichen ist ein
wirklicher Vorteil des Internet. Bleibt noch der Einwand: was nützt es mir,
wenn ich im Internet veröffentliche und mich aber keiner findet - klar, jetzt
sind wir beim Thema Suchmaschine angelangt.
Hier will ich mich kurz fassen. Es gibt einige bekannte Standards für die
Maschinenlesbarkeit von Internetseiten - die sollte man einhalten und sich
dann erst wundern, wenn man in der Masse der qualitativ hochwertigen Webseiten
nicht gefunden wird - zudem werden Wort- und Bildersuchmaschinen immer
intelligenter. Das heißt, in der Wahrnehmungsfähigkeiten der künstlichen
Intelligenz (der Suchmaschinen) sehe ich nicht das Problem, sondern in der des
Menschen. Es sind nach meinem Dafürhalten die scheinbar unbedeutenden
Nebensächlichkeiten, die so manches Projekt scheitern lassen - oben habe ich
sie angedeutet.
Nun zu meinen Internetprojekten. Das Infoportal zur Gartengestaltung (www.derkleinegarten.de)
ist seit Anbeginn ein Experimentierfeld, um Möglichkeiten auszuloten, in
welchen Formen ich mir als Sachbuchautor das neue Medium nutzbar machen kann.
Das Experimentierfeld ist es geblieben, zumal es mich mit einer interessanten
und neuen Wissenschaftsdisziplin konfrontiert hat, welche die Entwicklung der
Screenmedien sicher noch einige Jahre im Laufen hält - es ist das
Informationsdesign.
Bei Wikipedia liest man derzeit (2007) darüber folgendes: "Als relativ neue Disziplin bewegt
sich das Informationsdesign im Spannungsfeld zwischen Informatik und
Psychologie.
Immer mehr Technik dringt in den Alltag und Menschen müssen in sehr kurzer
Zeit viele Informationen verarbeiten und sich auf neue Sachverhalte
einstellen.
Hierbei spielen Themen aus der Wahrnehmungspsychologie eine wichtige Rolle.
Die strikt logisch mathematische Präsentation von Informationen entspricht
nicht der menschlichen Wahrnehmung und Verarbeitung von Information." –
interessant für mich zu erfahren: es gibt parallel zu meinen Beobachtungen
schon seit einiger Zeit einen gesonderten Wissenschaftszweig der Informatik.
Meine Entwicklungsarbeiten richten sich jetzt auf Suchtechnologien und auf das
menschliche Verhalten innerhalb dieser Interaktionen. Im Besonderen teste ich
die Verwertbarkeit von Bildmaterial - denn das, so scheint mir, ist die Stärke
des Medium Bildschirm.
Bei der Verarbeitung von gut proportionierten Text- und Bildinformationen ist
der Monitor dem traditionellen Printmedium tatsächlich überlegen - auch das
unterschwellig Spielerische des Computers mag zu bedenken sein - wie der Ruf
des nie Fertigen - und so nenne ich meine Autorenarbeit Internetprojekte ...
[Suchmaschinenoptimierung und Informationsdesign, Berlin, Dresden, Forschung
und praktische Anwendung. Screenmedien, Grundlagenforschung, Geschichte,
Ziele, Anwendungen im Screenmedium, Wirtschaft, Verbindungen zu Printmedien,
Werbung, Marketing.
Internet-Marketing, Online-Marketing, Webpromotion und Weboptimierung.
Suchmaschinenoptimierung im geographischen Einzugsbereich Berlin/Dresden]
[Impressum]
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[Versuchsprojekt (Beteiligung):
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